wurde 1962 in Jablonec (Nähe Prag) als Kind einer böhmischen Handwerker- und Künstlerfamilie geboren und ist in Baden Würrtemberg (Schwäbisch Gmünd) und im Allgäu aufgewachsen. Seit über 20 Jahren ist er freischaffend tätig, lebt und arbeitet als Maler und Bildhauer in Bad Griesbach und bei Bad Aibling. In seinen expressiven und perspektivischen Arbeiten beschäftigt er sich mit dem Thema "Das Mensch".
Künstlerische Ausbildung in der Malerei erfuhr Siebeneichler u.a. an den Kunstakademien in Wiesbaden und Salzburg. Als Schüler vom "einzigen noch lebenden Genie Österreichs”, Professor Hannes Baier, absolvierte er mit Erfolg auch dessen Meisterklasse. Des weiteren ist er künstlerischer "Ziehsohn" des Wiener Expressionisten Josef "Peppi" Schaden (Jahrgang 1926).
In der Bildhauerei ist er als Meisterschüler künstlerischer Erbe des bedeutenden Bildhauers Dieter von Levetzow, eines Nachfahren (Ur-Grossneffe) von Ulrike von Levetzow, Goethes "letzter Liebschaft"...
Siebeneichler ist Mitbegründer und -organisator des Bad Griesbacher Künstlerhauses “KUSS” (Kunst im SchloSS) und Dozent der VHS Passau. Zum vielschichtigen Klientel seiner Arbeiten gehören neben Privatpersonen, Industrielle, Kunsthändler und Kunstsammler, die öffentliche Hand (u.a. Bad Griesbach und Rosenheim) sowie die Geistlichkeit (z.B. Ökumene Bad Griesbach).
Das künstlerische Management führt seit über einem Jahrzehnt seine Lebenspartnerin Andrea Ruhmannseder.
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