Josef Schaden, geboren 1926 in Wien, erlebte als Kind einer Maler- und Hoteliersfamilie die Wiener Schule um Schiele und Klimt. Sein Kriegstrauma überwand er durch Literatur Leonhard Franks und seiner Tätigkeit als Kunstverleger in Würzburg und widmete sich erst in den 60er Jahren wieder der Malerei zu, der er bis heute treu blieb. Als Maler und Fotograf wirkte er in Würzburg und Gottsdorf, ist Gründungsmitglied der Leonhard-Frank-Stiftung und Verehrer der Schieles, Klimts, Kokoschkas, u.a, die er studierte und in seinen expressiven Bildern zu vereinen scheint. Seit vielen Jahren ist er väterlicher Freund, Mentor und Kritiker Siebeneichlers und lebt heute in Passau.
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